
Knusprige Falafel aus der Heissluftfritteuse – einfach, gesund und lecker
Falafel sind ein absoluter Klassiker der orientalischen Küche und gehören für mich zu den Gerichten, die immer funktionieren. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Versuche, sie selbst zuzubereiten. Das Ziel war, dass die äussere Schicht knusprig, die innere weich und die Würzung perfekt ist. Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr leckere Falafel im Airfryer zubereiten könnt. Sie sind schnell gemacht, fettarm und super aromatisch. Dazu gibt es einen cremigen Frischkäse-Kräuter-Dip, der das Ganze perfekt abrundet.
Was ist Falafel?
Falafel sind kleine, frittierte Bällchen oder Patties aus Kichererbsen oder Favabohnen, die mit frischen Kräutern, Gewürzen und Zwiebeln vermischt werden. Sie sind besonders in der arabischen Küche beliebt, werden oft als Streetfood serviert und schmecken sowohl als Snack als auch als Hauptgericht. Ich finde, der besondere Reiz von Falafel liegt in der Kombination aus würziger Paste und knuspriger Oberfläche. Wer sie einmal probiert hat, wird schnell merken, dass sie sich zu Hause genauso gut, wenn nicht besser, zubereiten lassen wie vom Imbiss um die Ecke.
Welche Zutaten benötigt man für Falafel?
Für richtig leckere Falafel benötigt man nicht viele Zutaten, aber die richtigen. Ich verwende in der Regel Kichererbsen, frische Kräuter wie Petersilie und Koriander, Zwiebeln, Knoblauch, etwas Mehl sowie Gewürze wie Kreuzkümmel, Korianderpulver, Salz und Pfeffer. Für eine schöne Lockerheit gebe ich ausserdem einen Hauch Backpulver hinzu. Für den Dip verwende ich Frischkäse, frische Kräuter, etwas Milch oder Joghurt und Knoblauch. So bleibt alles frisch, leicht und aromatisch. Man kann die Zutaten nach Belieben anpassen, aber die Basis sollte immer aus Kichererbsen und Kräutern bestehen.
Müssen Kichererbsen für Falafel gekocht werden?
Hier muss ich oft eine Klarstellung machen: Kichererbsen sollten nicht gekocht werden, bevor sie zu Falafel verarbeitet werden. Am besten verwendet man getrocknete Kichererbsen, die über Nacht eingeweicht wurden. So behalten sie ihre Struktur, die wichtig ist, damit die Falafel beim Airfryen knusprig werden und nicht auseinanderfallen. Wer Dosenkichererbsen verwendet, kann zwar auch Falafel herstellen, allerdings wird die Masse dann oft etwas feuchter und die Textur weniger locker.
Wie werden Falafel fluffig?
Für mich sind fluffige Falafel das A und O. Neben dem Backpulver ist es wichtig, die Masse nicht zu stark zu pürieren. Ich mixe die Zutaten nur so lange, bis sie gerade zusammenhalten, aber noch leicht grob sind. Wenn die Masse zu feucht ist, kann ein bisschen Kichererbsenmehl oder normales Mehl helfen, die Konsistenz zu stabilisieren. Auch das Formen der Bällchen mit den Händen und das leichte Besprühen mit Öl vor dem Frittieren im Airfryer sorgt dafür, dass sie aussen knusprig und innen fluffig bleiben.
Was passt zu Falafel?
Falafel sind sehr vielseitig. Ich esse sie gerne mit einem frischen Salat, etwas Fladenbrot oder als Beilage zu gegrilltem Gemüse. Besonders lecker finde ich den Frischkäse-Kräuter-Dip, dessen Cremigkeit einen schönen Kontrast zur knusprigen Falafel bildet. Aber auch Hummus, Tahini oder ein einfaches Joghurt-Dressing passen hervorragend dazu. Die kleinen Bällchen können warm oder kalt genossen werden, was sie perfekt für Buffets, Picknicks oder schnelle Mahlzeiten macht.
Warum ich Falafel aus der Heissluftfritteuse liebe
Für mich sind Falafel eines dieser Gerichte, die einfach immer funktionieren. Mit dem Airfryer lassen sie sich schnell, fettarm und unglaublich knusprig zubereiten, während sie innen schön fluffig bleiben. In Kombination mit einem cremigen Dip oder frischem Gemüse ergibt sich ein einfaches, aber äusserst leckeres Gericht, das sowohl Vegetarier als auch Fleischliebhaber begeistert. Wer einmal die perfekte Mischung aus knusprig, würzig und fluffig hinbekommen hat, wird Falafel sicher regelmäßig auf den Speiseplan setzen.







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